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Ein immer wieder diskutiertes Thema:


Frauen in Führungspostionen in der Schweiz
Mit einer bindenden Frauenquote von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 will die EU-Kommissarin Viviane Reding Europas Aufsichtsräte weiblicher machen. Deutsche Unternehmen sind entsetzt, auch Frauenministerin Kristina Schröder protestiert, während die Schweiz sich der Frauenquote langsam annähert.
Vier Prozent der Männer in den USA sind größer als 1,87 Meter. Gut ein Drittel aller US-amerikanischen Geschäftsführer übertreffen dieses Maß. Ist Körperlänge also der Gradmesser für fachliche Kompetenz? Sind Frauen vielleicht deshalb in den Top-Positionen der Arbeitswelt untervertreten? Klar ist: Rein rational lässt sich das nicht mehr erklären. Und klar ist auch: Die Frauen haben genug. "Es ist wirklich ein bisschen ein Überleben für uns", sagt Ursula Keller, Physik-Professorin an der ETH in Zürich. "Und wir wollen mehr Frauen, damit es normaler wird."
Mit Kämpfernatur an die Spitze
Rosmarie Michel, ehemalige Unternehmerin, erinnert sich: "Seit ich 35 bin, stecke ich in dieser Geschichte drin, fast 50 Jahre lang. Weiter gegangen ist es nie. Das sind jetzt zweieinhalb Generationen, das ist ja nicht normal." Es gehe darum, gewisse Positionen zu verteidigen, so Katja Gentinetta, politische Philosophin. "Solange es weniger Anwärter auf diese Positionen gibt, sind sie einfacher zu verteidigen." Ursula Keller erforscht Laser-Strahlen. Sie ist clever, sie ist gut. Doch das genügt nicht. Nur dank ihrer Kämpfernatur, so ihre Überzeugung, kam sie dahin, wo sie ist: an die Forschungsspitze. Und trotzdem: In einer Welt der männlichen Spielregeln fühlte sie sich nie ganz zugehörig.
"Männer gehen anders mit Netzwerken um", so Keller. "Vielleicht kommt das vom Fußball, ich weiß es ehrlich nicht. Aber da spielen manchmalMechanismen, wie Leute sich gegenseitig unterstützen, wie sie vorstoßen, wie sie sich gegenseitig ihre Forschungen präsentieren, diese kleinen Netzwerke, eine Rolle. Da haben es Frauen viel schwerer reinzukommen." In der Schweiz beträgt der Frauenanteil in Verwaltungsräten der größten Unternehmen zwölf Prozent, in Geschäftsleitungen fünf Prozent - ein Rückschritt seit 2010. Die Schweiz liegt damit auf Platz 58 von 130 Ländern. Doch feste Quoten als Lösung? Das klingt nach "Stützrädern", die Frauen schaffen es nicht aus eigener Kraft. Und: Es ist in der Businesswelt ein Tabubruch, besonders für Frauen, denen Staatseingriffe gegen den Strich gehen. Doch auch sie denken um.

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