Montag

Unmotiviert, desinteressiert und lustlos - QM-Blog


Die Überschrift spiegelt das typische Verhalten in vielen Klassenräumen Deutschlands wieder. Natürlich können nicht alle Schüler über einen Kamm geschert werden. Aber insgesamt gibt es einen zu hohen Anteil an Personen, die den Unterricht über sich ergehen lassen, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Häusliche Probleme können die jungen Gemüter stark belasten. Gibt es Probleme mit den Eltern oder auch zwischen den Eltern, so kann dies die Lernfähigkeit der Schüler beeinträchtigen. Die Aufmerksamkeit gilt in diesem Fall anderen Dingen und der Drang zum Lernen ist einfach nicht vorhanden. Häufig wird aber auch schon vergessen die Weichen zu stellen. Im Elternhaus sollten die Kinder und Jugendlichen bereits auf das Leben in der Schule oder auch im Kindergarten vorbereitet werden. Das Erkennen von Farben, das Zählen und auch die ersten Buchstaben beherrschen diverse Kinder bereits, bevor es in der jeweiligen Lernanstalt auf dem Programm steht. Und dies ist das nächste Problem.
Es gibt eine große Differenz zwischen dem Wissen der Kinder. Einigen fällt der Unterricht, weil die Eltern gut vorgesorgt haben, zu Beginn leichter. Diese erlangen Motivation weil sie Erfolg haben. Aus dem gegenteiligen Grund sind andere demotiviert. Ein Lehrer hat hingegen die Aufgabe alle zu erreichen. Dazu müssen Unterrichtsmethoden entwickelt werden. Dies reicht von einem persönlichen Eingehen auf die Schüler, bis hin zu der Empfehlung von Nachhilfe. Aber auch mit den vorbereiteten Materialien können die Bankdrücker erreicht werden. Leider fehlt Lehrern häufig die Zeit, um Übungen vorzubereiten. Aber auch dafür gibt es eine Lösung:
Auch wenn Lehrer von vielen belächelt werden, ob der eigentlichen Freizeit, welche sie genießen müssten, so lastet doch eine große Verantwortung auf ihren Schultern. Die zukünftige Generation muss genügend Wissen erlangen, um im Leben bestehen können. Und die Schüler von heute machen es den Lehrern nicht unbedingt leicht.

Schreiben und Schreiben lassen - QM-Blog


as Ghostwriting ist spätestens seit dem Skandal um Gutenberg in Deutschland nicht gern gesehen. Dennoch boomt die Branche. Aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen die Anfragen nach einer Unterstützung im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens. Eine Anlaufstelle, um die Voraussetzungen und Möglichkeiten zum Thema "Facharbeiten erstellen lassen" abzuklopfen, bieten professionelle Ghostwriting-Dienste. Die schlechte Publicity basiert jedoch auch auf der falschen Anwendung der vorgesetzten Arbeiten.
Recherche
Ein wesentlicher Aspekt, welcher viel Zeit in Anspruch nimmt und die Grundlage für eine erfolgreiche Ausarbeitung bedeutet, ist die Literaturrecherche. Diese wird auf Anfrage vom Dienstleister übernommen. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass der Auftraggeber die Quellen auch vorgeben kann. Weiterhin ist es möglich nur die Recherche vom Ghostwriter durchführen zu lassen und das Schreiben selber zu übernehmen.
Stil und Ausdruck
Wer die Recherche selber übernimmt, der lässt die Arbeit vielleicht schreiben, weil sein Ausdrucksvermögen nicht ausreicht, um erfolgreich formulieren zu können. Dies ist nicht jedem gegeben. Entsprechend suchen viele Studenten nach einer Möglichkeit sich selber einzubringen - hier die Literaturrecherche - die Hauptarbeit jedoch auszulagern. Der Ghostwriter erwartet natürlich, dass sein Werk nur als Vorlage bzw. als Anregung genutzt wird und wenigstens nochmals umgeschrieben wird. In Wahrheit passiert dies jedoch selten.
Wissenslücken
Teilweise basieren die Anforderungen an eine Ausarbeitung auf Wissen unterschiedlicher Bereiche. Unter Umständen liegt dem Studenten einer dieser Bereiche nicht besonders. In diesem Fall ist es z.B. möglich nur einen kleinen Teil der Ausarbeitung auszulagern. Wichtig ist es hier jedoch die Verbindung zum eigentlichen Thema zu halten.
Zeit
Eine weitere Baustelle ist die Zeit. Wer direkt nach seinem Studium mit der Arbeit beginnen konnte und jetzt gute Geld verdient, der möchte vielleicht keine Zeit aufwenden, um noch eine wissenschaftliche Ausarbeitung abzuliefern. Gleichzeitig ist dies jedoch notwendig und teilweise sogar Voraussetzung für die dauerhafte Anstellung. Hilfe ist hier zweifelsfrei erwünscht.

Das neumodische Archiv ist digital - QM-Blog


Sterben die staubigen Archive in Zukunft aus? In unserer digitalen Gesellschaft wäre es nicht verwunderlich, wenn immer mehr Unternehmen ihre Daten auf Speichermedien ablegen. Besonders in großen Firmen kann der Weg in das Archiv zu einem Ausflug werden. Mehrere Etagen geht es runter und vielleicht muss sogar noch das Gebäude gewechselt werden, bis der Arbeitnehmer angekommen ist. Nun beginnt die Suche. Zahlreiche Schränke werden geöffnet, Einbände gelesen und Akten durchsucht. Viele Leute haben schon oft gedacht, besonders wenn sie gerade selber nach etwas suchen mussten, warum dies nicht einfacher geht. Dieser Wunsch kann in Erfüllung gehen.
Die digitale Archivierung macht´s möglich. Sie steigert die Effizienz in der Firma. Kein langwieriges Suchen mehr. Die notwendigen Dokumente werden eingelesen und abgelegt. Wenn diese mit den richtigen Bezeichnungen versehen werden, können diese zielgenau gesucht und gefunden werden. Dadurch sind stundenlange Ausflüge ins Archiv überflüssig geworden. Das Archiv lässt sich bequem über den Rechner abrufen und erleichtert dadurch die Arbeit ungemein. Vielmehr ist es eine enorme Zeitersparnis und die Geduld der Arbeitnehmer wird weit weniger auf die Probe gestellt. Dies gilt sogar in mehrfacher Hinsicht.
Häufig kommt es vor, dass mehrere Arbeitnehmer die gleiche Akte benötigen. Ein Kollege könnte z.B. derzeit beurteilt werden und gleichzeitig umziehen. Zwei Dinge, die von unterschiedlichen Stellen im Unternehmen behandelt werden. Beide Mitarbeiter bräuchten die Akte. Während einer sie findet und mitnimmt, hat der andere jetzt ein Problem. Im schlimmsten Fall gibt es nicht einmal ein Ablagesystem. Dann weiß der suchende Mitarbeiter nicht einmal wo die Akte jetzt ist. Im besten Fall nervt er seinen Kollegen, dass dieser sich mit der Akte beeilen soll, weil er sie selber braucht.
Die digitale Archivierung verläuft über Spezialscanner. Die eingelesenen Daten werden in unterschiedliche IT-Umgebungen transferiert. Die Ausgabe erfolgt in gängige Datenformate. Dies sorgt für ein effizienteres Unternehmen.