Montag

Gute Standards – schlechte Standards

Die "IT Infrastructure Library" (ITIL) hat sich inzwischen als weltweit akzeptierter Defacto-Standard für Gestaltung, Implementierung und Management wesentlicher Steuerungsprozesse in der IT etabliert. Das Service-Management als zentraler Teil des ITIL-Rahmenwerks ist zudem von der nationalen britischen Standardisierungsorganisation British Standards Institution (BSI) als BS 15000 standardisiert, mittlerweile wurde dieser durch den internationalen Standard ersetzt, die ISO/IEC 20000. Außerdem sieht ITIL das IT-Sicherheitsmanagement als integralen Bestandteil der Steuerungsprozesse in der IT an, auf dieser Grundlage wurde der britischen Standard BS 7799 entwickelt, der analog zur ISO 27001 weiterentwickelt wurde. Daneben tummeln sich eine Reihe weiterer Normen und Rahmenwerke wie COBIT (Control Objectives for Information and related Technology Management), MOF (Microsoft Operations Framework), FCAPS (Fault-management, Change, Accounting, Performance, Security) und eTOM (enhanced Telecoms Operations Map). IT Verantwortliche sehen sich mittlerweile einer Flut von Zertifizierungsangeboten ausgesetzt, zum Teil ist die Umsetzung der einzelnen Normen mit erheblichem Aufwand sowohl hinsichtlich Zeit als auch Kosten verbunden. In der Konsequenz entscheiden sich viele Unternehmen für die gängigsten Zertifizierungen, die häufig viel zu umfangreich und zu komplex für die eigenen Bedürfnisse sind.
Ob ein Standard "gut" oder "schlecht" ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr sind Unternehmen gefragt, sorgfältig abzuwägen, welche Ziele sie erreichen wollen, welche Zertifizierungen von Kunden gefordert werden und wie die eigene Ausgangssituation ist, bevor überhaupt ein Zertifizierungsprozess in Gang gesetzt wird.
Via: www.businessportal24.com

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Six Sigma als Turbo für Ihre Qualitätsmanagementstrategie

Erfahrungen in den USA zeigen, dass sich Fehlerkosten in Industrieunternehmen auf bis zu 30 % des Jahresumsatzes belaufen. In Dienstleistungsunternehmen machen Fehlerkosten bis zu 30 % der Gesamtkosten aus.

Six Sigma ist heute die Philosophie für Null-Fehler-Qualität und zugleich die Umsetzungsstrategie für erfolgreiches Projektmanagement. Das Ziel ist, Fehlerkosten zu vermeiden, dadurch dass Prozesse schlank und fehlerfrei gemacht werden.
Via: pressemitteilung.ws

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