Bislang laden aber nur wenige den "Tüv" für Qualitätsmanagement ein
Bei Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen ist es fast schon selbstverständlich, bei allgemeinbildenden Schulen eher die Ausnahme: die Zertifizierung ihres Qualitätsmanagements nach der Industrienorm "DIN EN ISO 9001:2000". Die wenigen Schulen, die sich bislang haben zertifizieren lassen, muss man suchen wie Stecknadeln im Heuhaufen. Via: www.handelsblattmachtschule.de
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15.02.2009
Schulen koenen sich zertifizieren lassen
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15.01.2009
Was bedeutet Qualitaet? Definition von QM
Es gibt diverse Definitionen von Qualität. Im eigentlichen Sinne heißt es lediglich Beschaffenheit oder Güte. Im Gegensatz zur Quantität, die Menge oder Anzahl bedeutet.
Die tatsächlich umgesetzte Qualität in Firmen kann man sich zertifizieren lassen, hierzu gibt es eine Norm von der DIN (Deutsches Institut für Normung - Berlin), die DIN 9000 ff. Die Norm ist in Deutschland (DIN), Europa (EN - european norm) und weltweit gültig und anerkannt (ISO - International Standard Organization). Vollständig heißt die Norm also DIN EN ISO 9001:2000.
Die Jahreszahl hinter der Norm bedeutet die letzte Änderung. Zur Zeit wird es Änderungen an dieser Norm geben, dann wird sie DIN EN ISO 9001:2008 heißen.
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Labels: DIN EN ISO 9001:2008, ISO 9001:2000
01.01.2009
Eine neue Qualtaet bei Ungluecken
Wer bei Ungluecken von einer neuen Qualitaet spricht, um die Schrecklichkeit oder die Grausamkeit hervorzuheben, dem ist der Begriff nicht klar.
Denn bei einer Qualitaet handelt es sich um ein Wunschergebnis. Also etwas, was man erreichen moechte. Da dies bei Ungluecken nie der Fall sein sollte, ist der Begriff falsch gewaehlt.
Mit Dimension oder einer Reichweite koennte man redaktionell die Steigerung beschreiben.
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30.07.2008
Fit für IT-Compliance durch vorbeugendes IT Service Management
pressebox) München, 26.06.2008 - SOX, 8. EU-Richtlinie (Euro-SOX), GxP und Co. - freudige Luftsprünge macht kaum ein Geschäftsführer bei der Nennung dieser Gesetze und Branchenvorgaben. Grund für den Verdruss: Sie bringen zahlreiche, in der Umsetzung aufwändige Compliance-Anforderungen mit sich, die den Unternehmensalltag beeinflussen. Dabei sollten die meisten wissen: Risiko Management dient der Sicherheit von Unternehmen und Mitarbeitern. Werden die Gesetze nicht eingehalten, drohen Unternehmen aller Branchen geschäftlicher und Imageschaden. Wo jedoch das Bewusstsein für den Nutzen, der durch die Ausrichtung der IT-Prozesse an den Compliance-Vorschriften entsteht, nicht vorhanden ist, fehlt auch die Motivation zur Umsetzung - allem Pflichtbewusstsein zum Trotz.
Mehr Sicherheit durch systematisches IT Service Management
Insbesondere die IT-Abteilungen sehen sich einer Flut gesetzlicher Anforderungen ausgesetzt. Wie aber können Unternehmen ihre Prozesse so steuern, dass die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen seitens der IT gewährleistet und damit ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Schadensvermeidung sichergestellt ist? iET Solutions (www.iet-solutions.de), Spezialist für IT Service Management und Business Service Management, rät den Verantwortlichen zur Implementierung eines systematischen IT Service Management Systems.
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26.03.2008
Mit Euro-SOX wird ITK-Auditierung Pflicht - wegen fehlender Dokumentation durchgefallen
Ein Wirtschaftsprüfer wird zukünftig verstärkt das Bilanz-Testat wegen fehlender ITK-Dokumentation verweigern. Bereits heute müssen alle Kapitalgesellschaften, die zwei der drei KonTraG-Kriterien (1. Bilanzsumme > 3,44 Mio.; 2. Umsatz > 6,87 Mio.; 3. Mitarbeiter > 50) erfüllen, eine umfassende IT- und TK-Dokumentation vorweisen.
Am 07. Juli 2006 ist jetzt die 8. EU-Richtlinie ("Euro-SOX") in Kraft getreten, die für alle EU-Kapitalgesellschaften ähnliche Auswirkungen haben wird wie SOX in USA. Spätestens bis Juli 2008 muss die 8. EU-Richtlinie in nationales Recht umgewandelt sein. Damit greifen EU-weit u.a. verschärfte Regeln in Bezug auf die Dokumentation der IT- und TK-Infrastruktur eines Unternehmens. Via: www.securitymanager.de
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10.03.2008
Information-Security-Manager: ISO 27001 implementieren & optimieren
Die komplexen Zusammenhänge rund um IT-Security und Informationssicherheit werden mit Hilfe der internationalen Norm ISO 27001 / ISO 27002 (ehemals ISO 17799) in ein steuerbares Managementsystem gebracht. Technische, organisatorische und personelle Maßnahmen gehören genauso dazu, wie Prozessoptimierung nach dem Modell Plan-Do-Check-Act. Die CIS-Ausbildung zum Information-Security-Manager bietet das Rüstzeug zur Implementierung und Optimierung von InformationsSicherheitsManagementSystemen (ISMS) nach ISO 27001 / ISO 27002. Die neue Qualifikation IS-Manager gilt als Berufsbild mit Zukunft. IS-Manager nehmen mit ihrer Kombination aus Führungs- und Technologiekompetenz eine zentrale Position im Unternehmen ein. Via: http://www.computerwelt.at/
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26.02.2008
Qualität bei Ärzten…
"Tja, früher gab es den gesunden Menschenverstand, heute gibt es dafür das Qualitätsmanagement"! Man, was für ein Arzt!
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07.11.2007
System-Management im Wandel
von Martin Kuppinger, erschienen am 29. Oktober 2007
Der IT-Markt ist in Bewegung. Die (berechtigte) Forderung nach einer stärkeren Business-Orientierung wirkt sich immer stärker aus, auch im System-Management. Dort spielen Service-Schichten und der Ansatz des Business Service Management eine immer grössere Rolle.
Der prägende Trend der IT ist derzeit die stärkere Business-Orientierung, die sich in vielen, teils völlig unterschiedlichen Bereichen zeigt. Ob das nun service-orientierte Architekturen als Basis für eine schnellere und flexiblere Umsetzung von Business-Anforderungen sind oder aber die Unterstützung von Governance, Risk Management und Compliance oder gar Ansätze für eine bessere Verrechenbarkeit von IT-Kosten – die IT muss heute definitiv anders agieren als noch vor wenigen Jahren.
Diese veränderte Sicht wirkt sich auch auf das weite Feld des System-Managements aus. Besonders gut sichtbar wird dies einerseits bei den Ansätzen für das Business Service Management (BSM) der grösseren Anbieter sowie andererseits beim System Lifecycle Management (SLM).
Diese beiden Themen hängen ohnehin eng zusammen, da ITIL (IT Infrastructure Library) als prägender Ansatz und CMDB (Configuration Management Databases) als zentrales Architekturelement bei beiden mittlerweile eine wichtige Rolle spielen. BSM hat dabei allerdings die Gesamtsicht auf das Infrastruktur-Management (und manchmal auch darüber hinaus), während das System Lifecycle Management sich diesen Ansätzen prinzipiell eher aus der konkreten Umsetzung von Anforderungen heraus annähert.
Es ist daher auch nicht überraschend, dass es in beiden Bereichen eine Reihe interessanter Entwicklungen gibt – gerade auch bei dem bisher doch meist sehr technisch geprägten System Lifecycle Management. Neben ITIL gewinnt auch die Norm ISO 20000 immer mehr an Bedeutung als übergelagertes Rahmenwerk für IT-Prozesse und messbarer Qualitätsstandard für Prozesse im IT Service Management, die ITIL ergänzt und erweitert. Via: www.infoweek.ch
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06.11.2007
ITIL – Überblick und Anwendbarkeit in Vertragswerken
Bereits Ende der 80er Jahre wurde ITIL in Großbritannien als Sammlung von Best Practice- Ansätzen im Management und Betrieb von IT- Systemen angelegt (ITIL = „Informati-on Technologie Infrastructure Library“). ITIL beschreibt typische Aufgabenstellungen und systematische Prozessabläufe im Betrieb von IT- Infrastrukturen und in der Erbringung von IT- Dienstleistungen (IT- Service Management), in deren Mittelpunkt die wirtschaftli-che Erfüllung der Unternehmensanforderungen steht. Als umfassende Verfahrens-Bibliothek in diesem Bereich gilt ITIL mittlerweise weltweit als defacto- Standard und fin-det in deutschen Unternehmen zunehmend Verbreitung. Während 2005 nur die Hälfte der Unternehmen ITIL im Einsatz hatten, sind es 2007 schon 75 %.
Aus juristischer Sicht erscheint ITIL insbesondere interessant in Situationen, in denen der IT- Betrieb vertraglich geregelt werden soll (IT-Outsourcing) oder anderweite intern im Rahmen von Profitcenter-Betrachtungen organisiert werden soll. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über Grundsätze, Aufbau und Möglichkeiten von ITIL und beschreibt den Nutzen von ITIL am praktischen Beispiel des Einsatzes bei den Kölner Verkehrsbetrieben. Dort wurde ITIL V2
im Jahr 2004 implementiert und wird seit-dem umgesetzt. Via: www.edv-und-recht.de
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23.10.2007
Neuer Zertifikatslehrgang „Grundlagen IT-Service Management (ITIL)“ der IT-Akademie Mainz e.V. im November
Mainz, 22. Oktober 2007 - Im Rahmen seiner akkreditierten Lehrgänge zum IT-Spezialisten bietet das Kompetenzzentrum für marktgerechte IT-Weiterbildung bereits zum dritten Mal den Zertifikatslehrgang „Grundlagen IT-Service Management (ITIL)“ an. Das zweitägige Seminar findet an den Samstagen 17. und 24. November 2007 in den Schulungsräumen der IT-Akademie in der Mainzer Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 34 statt.
ITIL steht für „IT Infrastructure Library“ und ist ein weltweiter Standard im Bereich Service Management. Als Grundlage zur Verbesserung von Einsatz und Wirkung einer operationell eingesetzten IT-Infrastruktur, beschreibt die Methode alle für den Betrieb notwendigen Prozesse zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen.
Der Zertifikatslehrgang liefert das Grundgerüst für den Aufbau eines IT-Service Managements und hilft den Teilnehmern, notwendige Aktivitäten zu erkennen. Prozesse der Erbringung, Messung und Verbesserung von IT Services für die verschiedenen Anwendergruppen werden praxisnah dargestellt. Zum Verständnis der Beispielszenarien sind Grundkenntnisse der Organisation des IT-Betriebes sinnvoll. Via: openpr.de
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