Sonntag

Wegweiser durch Normen und Gesetze


INMAS bietet mit „IntraNorma 4.0“ ein System an, das Unternehmen größtmögliche Rechtssicherheit im Umgang mit Normen und anderen Regelwerken verschafft
Bremen, 19.07.2017 – Die INMAS GmbH leistet mit dem System „IntraNorma“ umfassende Unterstützung für Unternehmen, die den Aufwand für die rechtssichere Einhaltung von Normen, Gesetzen und Unternehmensstandards auf ein Minimum reduzieren möchten. Das aktuell erschienene Update „IntraNorma 4.0“ bietet dabei zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten, um allen Mitarbeitern genau die benötigten Informationen schnell und leicht verständlich zur Verfügung zu stellen. Die Software, die in Kooperation mit der PC-Force GmbH entwickelt wurde und ein hohes Maß an Automatisierung ermöglicht, wird dabei mit den individualisierten Inhalten von den Experten der INMAS GmbH gefüttert. Sie kann auch von den Anwendern im Unternehmen selbst leicht angepasst werden. Somit ist dieses Programm ein Baustein für ein Standardisierungsmanagement.

Alle Mitarbeiter bleiben auf dem neuesten Stand
Normen, Standards und Richtlinien müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen eingehalten werden, sondern helfen oft auch bei der Kostenoptimierung oder bei der Erschließung internationaler Märkte. Kaum ein Unternehmen schafft es jedoch, selbst jederzeit den Überblick über neue Normen und Gesetze zu behalten – und dann auch noch einzuschätzen, wie sie sich auf die unterschiedlichen Prozesse, Produkte und Mitarbeiter auswirken. Da viele Regelwerke auch stark verschachtelt sind und sich teilweise aufeinander beziehen, wird es noch schwieriger, die rechtssichere und kosteneffiziente Umsetzung zu gewährleisten.
IntraNorma verfolgt daher einen umfassenden Ansatz: Was automatisiert werden kann, wird von der Software erledigt, aber die fachlichen Einschätzungen für die Geschäftstätigkeit des jeweiligen Unternehmens werden von den Fachleuten geliefert – und dann von der Software den betroffenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.

Basis bildet der individuelle Bedarf des Unternehmens
Bei der Einführung von IntraNorma analysiert INMAS zunächst den Bedarf des Unternehmens. Die benötigten Normen, Richtlinien und Standards werden dann in der Software hinterlegt – auf Wunsch des Kunden mit einer Zusammenfassung und einer Erläuterung, welche Bedeutung das Dokument für den einzelnen Betrieb hat, beispielsweise für Zeichnungen, Stammdaten oder die CE-Risikoanalyse.
Nach der ersten Einrichtung überprüft INMAS kontinuierlich alle neuen Richtlinien, Normen und Normenänderungen – davon gibt es monatlich ungefähr 1000 – hinsichtlich der Relevanz für das Unternehmen. So müssen nur die wirklich notwendigen Dokumente gekauft werden und alle Betroffenen wissen sofort, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Die Funktionalitäten von IntraNorma können präzise auf die Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens angepasst werden. Auch die Integration in andere Unternehmenssoftware, die Einbindung von Werknormen und –standards sowie die Einrichtung einer mehrsprachigen Lösung sind möglich.

Zahlreiche Neuerungen
Erweitert wurden jetzt unter anderem die Möglichkeiten der Referenzierung von Inhalten: Jedes Dokument kann mit einem anderen verknüpft oder kommentiert werden, um auf die Zusammenhänge hinzuweisen. Auch die Nutzerverwaltung wurde erheblich ausgebaut: Zugangsdaten, Berechtigungen und Lizenzmerkmale können jetzt beispielsweise deutlich flexibler verwaltet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das System an die Bedürfnisse einzelner Anwender oder Gruppen anzupassen.
Nicht zuletzt wurden in der aktuellen Version 4.0 auch die Schnittstellen zu anderen Programmen ausgebaut. So kann IntraNorma nun mit der Material-Datenbank Total Materia verknüpft werden. Auch das Andocken an das Programm CE-Ready für die Erleichterung der CE-Kennzeichnung oder an IMFASI für die Arbeitssicherheit sowie an verschiedene weitere Programme ist möglich.

Demo-Zugang auf Anfrage
Wer IntraNorma testen möchte, kann zunächst einen einfachen Demo-Zugang erhalten. Eine kurze Anfrage an INMAS unter E-Mail info@inmas.de genügt. Dort sowie unter Tel. 0421 69 21 71 66 werden auch weitere Informationen erteilt.
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Kontakt:
Manfred Skiebe INMAS
Tel. 0421 56 96 92 55 skiebe@inmas.de 

Mittwoch

Workshop Datenschutzmanagement

Im 1-Tages-Workshop wird mit Praxisübungen gezeigt, wie das von der EU-Datenschutzgrundverordnung geforderte Datenschutzmanagementsystem (DSMS) aufgebaut werden kann, sowie
- Download der Unterlagen,
- Teilnahmebestätigung,
- Arbeitsessen,
- Erfrischungen und Kaffee- und Teepausen
In diesem Workshop erhalten Sie Empfehlungen und Praxiswissen, wie die neue EU-DSGVO rechtssicher und intelligent integriert wird und wie u.a. bereits vorhandene Managementsysteme in Ihrem Unternehmen ergänzt werden. Sie sind in der Pflicht sich an Gesetzesvorgaben zu halten. Vermeiden Sie so, hohe Bußgelder. Profitieren Sie von Fallbeispielen und Umsetzungstipps aus Expertensicht.

Neue Herausforderungen bei der Standardisierung

Der 16. Normentag von INMAS an der Hochschule Bremen zeigte aktuelle Probleme und Lösungsansätze rund um das Normenmanagement in Betrieben auf

Auf Unternehmen kommen im Bereich der Standardisierung durch die zunehmende Digitalisierung zahlreiche neue Herausforderungen zu – das war eine der Kernaussagen des 16. Normentags, der am 13. Oktober auf Einladung der INMAS GmbH an der Hochschule Bremen stattfand. Im Zuge der „Industrie 4.0“ entstehen zusätzliche Produkte und Dienstleistungen, die mit internationalen Normen in Einklang gebracht werden müssen, und selbst der Betrieb einer Unternehmenswebsite ist rechtlich nicht mehr trivial. Praxisnahe Informationen zu diesen und weiteren Themen erhielten die Teilnehmer des Normentags in Bremen, der einen Tag vor dem offiziellen Weltnormentag ausgerichtet wurde.

IT-Systeme in Einklang bringen


Einen Überblick über aktuelle Veränderungen in der technischen Unternehmensberatung gab Dr. Christian Lockemann von der Your Expert Cluster GmbH (YEC). Das Netzwerk bündelt Kompetenzen aus unterschiedlichen Disziplinen, um Betriebe angesichts der Vielfalt an Herausforderungen umfassend unterstützen zu können. Beispielhaft nannte Lockemann ein Unternehmen aus der Spezialchemie, das als Konglomerat aus mehreren zugekauften Firmen gebildet worden war. Dort mussten zunächst die Geschäftsprozesse und IT-Systeme zusammengeführt werden, um die Stammdaten vereinheitlichen und weitere Optimierungen umsetzen zu können. In einem anderen Projekt entwickelte YEC gemeinsam mit der IHK München und Oberbayern einen Selbstcheck für Unternehmen, die sich auf die Industrie 4.0 vorbereiten wollen.

Überleben im Normen-Dschungel

Praxiserprobte Lösungen für das Normenmanagement und die CE-Kennzeichnung im Unternehmen stellte Andreas Ittermann von der PC-Force GmbH vor. Die Programme „IntraNorma“ und „CE-Ready“ können kombiniert werden, um beide Bereiche effizient und rechtssicher in den Unternehmensalltag integrieren zu können. „Die Verwendung von Normen im Arbeitsalltag hinterlässt mit der Zeit ein ständig wachsendes und langsam austrocknendes Dickicht, bei dem irgendwann ein kleiner Funke zu einem unkontrollierbaren Brand führt“, beschrieb Ittermann die Realität in vielen Betrieben. IntraNorma sei „die Machete, die für Ordnung sorgt“.

Fallstricke beim Datenschutz beachten

Aber auch kleinste Unternehmen müssen sich mit komplexen Regulierungen befassen – beispielsweise, wenn sie über eine Website ihre Leistungen verkaufen oder abwickeln. Welche Fragestellungen alleine der Datenschutz aufwirft, zeigte Peter Suhling von der Firma Suhling Management Consulting auf. Die Datenschutzbehörden der Länder prüfen anlasslos und verhängen teilweise erhebliche Bußgelder, nicht nur im Zusammenhang mit Websites. Die Versicherung Debeka musste beispielsweise laut Suhling schon 1,3 Millionen Euro Strafe zahlen, die Deutsche Bahn 1,1 Millionen Euro und die Autowaschkette „Mr. Wash“ wegen unzulässiger Videoüberwachung auch immerhin 64.000 Euro.

Weitere Einblicke in die Unternehmenspraxis erhielten die Teilnehmer des Normentags darüber hinaus von Bernhard Pennekamp (Ingenieurbüro für technische Dokumentation), Bernd Schwarzenegger (Global Management Consultancy & Training) sowie Mirco Otto (NDB Elektrotechnik GmbH & Co.KG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl-Heinz Freitag.

Sprechtage und Schulungen

INMAS-Geschäftsführer Manfred Skiebe stellte das Normen- und Patentzentrum der Hochschule Bremen vor, das Unternehmen für eigene Recherchen offensteht. Er gab außerdem einen Ausblick auf neue Angebote und Veranstaltungen in den kommenden Monaten, darunter die kostenlosen Normen- und CE-Sprechtage an den Industrie- und Handelskammern in Lüneburg/Celle und Bremen sowie die Schulungen zum CE-Beauftragten, die INMAS in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie durchführt. Der nächste Normentag ist ebenfalls bereits für 2017 geplant.

Weitere Informationen:
www.inmas.de

Montag

Neue CE-Richtlinien effizient umsetzen

Die Software CE-Ready führt Anwender in einfachen Schritten durch den Prozess der CE-Kennzeichnung von Produkten INMAS: Neue CE-Richtlinien effizient umsetzen

Im April 2016 treten neue europäische Richtlinien in Kraft, die für viele Unternehmen mit zusätzlichen Pflichten einhergehen: Wesentlich mehr Produkte benötigen in Zukunft eine CE-Kennzeichnung. Um den Prozess für die betroffenen Betriebe zu vereinfachen und ihnen Zeit bei der Umsetzung zu sparen, haben die INMAS GmbH und die PC-Force GmbH jetzt eine aktualisierte Version des Programms „CE-Ready“ entwickelt. Die Software steuert Anwender auch ohne umfassende Vorkenntnisse durch den kompletten Prozess der CE-Kennzeichnung. Nicht nur die Hersteller, sondern auch die Händler von Produkten müssen sich auf mögliche Änderungen einstellen, denn im Falle eines Sicherheitsmangels haftet der sogenannte „Inverkehrbringer“ der Ware – also derjenige, der sie in der EU auf den Markt bringt. 
Insgesamt ändern sich gleich acht europäische Richtlinien, wobei die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) und die Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (2014/30/EU) besonders viele Produkte betreffen. Weitere Anpassungen beziehen sich beispielsweise auf Messgeräte, Druckbehälter und den Explosionsschutz. Die neuen Richtlinien beinhalten die Pflicht zur Durchführung und Dokumentation einer Risikoanalyse und Risikobewertung im Rahmen der Erstellung von technischen Unterlagen. Das bedeutet, dass alle denkbaren Risiken, die über den gesamten Lebenszyklus des Produkts entstehen können, vorab erkannt und ihre möglichen Folgen eingeschätzt werden müssen. Auf Basis dieser Analyse müssen die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Nutzer abgeleitet werden. 
Die Software CE-Ready führt den Anwender mit einfachen Schritten durch den umfassenden Prozess. Dies beginnt mit der Risikobeurteilung und der Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsnormen, beinhaltet aber auch die rechtssichere Dokumentation und die automatisierte Erstellung der Betriebsanleitung. Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass die Anwender von CE-Ready mit einem umfassenden Fragebogen auf alle denkbaren Probleme ihres Produkts gestoßen werden, auch wenn diese nicht auf Anhieb erkennbar sind. Darüber hinaus werden die relevanten Normen identifiziert, Gefährdungen beschrieben und Maßnahmen definiert. Die Dokumentation wird so erstellt, dass der gesamte Prozess auch Jahre später noch rechtssicher dargestellt werden kann. 
CE-Ready wird zu Beginn der Nutzung individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens eingestellt. Anschließend kann die Software in der Regel ohne externe Unterstützung für neue Anwendungsfälle eingesetzt werden. Die hinterlegten Normen und Richtlinien werden dabei von INMAS kontinuierlich aktualisiert, sodass jederzeit der gültige Stand abgebildet ist. 
Weitere Informationen: www.ce-ready.de und www.inmas.de.

Datenschutzskandal beim Tag der offenen Tür

Worauf Unternehmen bei der Zutrittskontrolle achten sollten 
Die Festlegung einer Zutrittskontrolle wird nicht nur vom Bundesdatenschutzgesetz in Bezug auf personenbezogene Daten gefordert. Auch die zu erwartende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) fordert den Datenschutz durch Technik und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen sicherzustellen. Dies wird durch die angemessenen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) realisiert. 
Ob es sich dann um einen sogenannten „für die Verarbeitung Verantwortlichen“ oder einen Auftragsverarbeiter handelt, spielt keine Rolle. Auf die Angemessenheit sollte das Augenmerk gelegt werden. Die Definition lautet: Maßnahmen, die geeignet sind, Unbefugten den Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet oder genutzt werden, zu verwehren. 
Auch Standards und Normen lassen sich bei der Zutrittskontrolle sehr gut integrieren: Anforderungen nach ISO/IEC 27002 sind Sicherheitsbereiche und Sicherheitszonen, Zutrittskontrolle, Sicherung von Büros, Räumen und Einrichtungen, Schutz vor Bedrohung von außen und aus der Umgebung, Arbeiten in Sicherheitszonen, Öffentlicher Zutritt, Anlieferungs- und Ladezonen. Anforderungen nach dem BSI IT-Grundschutzkatalog sind Aufgabenverteilung und Funktionstrennung, Vergabe von Zutrittsberechtigungen, Schlüsselverwaltung. 
Keine technischen und organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen, kann an den Tag der offenen Tür erinnern. Doch selbst am echten Tag der offenen Tür sollte Unbefugten der Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen mit geeigneten Maßnahmen verwehrt werden. Fragen zum Thema Zutrittskontrolle kann von Datenschutzexperten und Datenschutzauditoren der suhling management consulting, http://suhling.biz, beantwortet werden.

Donnerstag

Der deutsche Datenschutz bleibt mächtig in Bewegung

Bestehende Rechtnormen halten immer noch viele Fragen offen; die kommende EU-Datenschutz-Grundverordnung jedoch ist ein Grundwerk, das bei O beginnt. 

Die Tagungen am 15.3.2016 „Datenschutz und Datensicherheit-Update 2016“ und am 16.3.2016 „Die EU-Datenschutzgrund-Verordnung: Fragen und Antworten zur praktischen Umsetzung“, beide in Wiesbaden, sollen Licht ins Dunkle bringen. Weitere Details: http://www.esturias.de

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ITIL: Weniger Konzeptionen, mehr praktische Verbesserungen - QM-Blog

Es gibt zwar viele Unternehmen, die in Konzeptionen investieren, jedoch werden diese nicht immer angewendet!

Laut eines Berichtes von expertplace consulting wenden viele Unternehmen die eingeführten ITIL-Prozesse nicht richtig an. Es werde zwar viel in Konzeptionen investiert, aber diese werden nicht richtig mit der operativen Ebene verankert.

Laut Serhat Küpeli, dem Leiter der expertplace academy, ist die Ursache der Problematik darin zu finden, dass ITIL zu wenig als Ideengeber verstanden wird, um praktische und nachhaltig wirksame Optimierungsmaßnahmen zu initiieren.

„Viele Unternehmen konzeptionieren sich zu Tode und sonnen sich in ihren Theorien, verlieren dabei aber den Blick auf die konkreten Erfordernisse der Praxis“, so Küpeli. Die Kritik an ITIL verfehlt demnach ihr Ziel, denn ITIL diene als Richtlinie für Optimierungen, nicht als allgemein gültiges Regelwerk für erfolgreiches IT Service Management. Wenn es in der Praxis zu Komplikationen komme, verharre man in den Theorien, anstatt auch einen praktischen Lösungsansatz zu suchen. Dies sei der falsche Ansatz für ITIL, so expertplace consulting.

Montag

Acer Aspire P3 - QM-Blog

Was ist das eigentlich, Qualität? - QM-Blog